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Die Geschichte

 

50 JAHRE AUTOHAUS FRÖHLICH

Von der Hinterhofwerkstatt zu drei modernen Autohäusern

Ein Kunde von der ersten Stunde an ist auch heute noch Stammkunde bei uns. Herr Puckmann hat bis heute bereits das 12. Fahrzeug von uns gekauft.

Im ersten Jahr arbeiteten wir mit wenig Kapital in einer provisorischen Baracke. Noch im selben Jahr begannen wir zusammen mit meinem Vater Ludwig Fröhlich (Steuerbeamter) einen Neubau mit 2 Arbeitsplätzen zu erstellen. Noch vor dem Winter, im Oktober 1961, war die Fertigstellung. Geheizt wurde damals in der Werkstatt mit einem einfachen Ölofen.

Im Mai 1962 schlossen wir mit der Deutschen Simca Vertriebs GmbH in Neckarsulm einen Händlervertrag als Simca-Vertragshändler ab. Hier wurde der Grundstein für unsere weitere Entwicklung gelegt. Im ersten Jahr unserer Vertragspartnerschaft (1962) verkauften wir stolze 20 Neuwagen. 10 Simca Aronde, 2 Simca Ariane als Taxi und 8 Modelle des Simca 1000.

Im Juni 1962 stellten wir unseren ersten Mechaniker, Herrn Erich Mokrzycki, ein. Leider ist er nach 20 jähriger Betriebszugehörigkeit verstorben.

Am 13. Mai 1963 kam dann Herr Horst Bach als zweiter Mechaniker dazu, der als Kfz-Meister und Werkstattleiter insgesamt 41 Jahre bei uns tätig war, bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand im Jahre 2004.

Im Frühjahr 1963 wurde der Betrieb im Zuge des Werkstattbaues um zwei weitere Arbeitsplätze und einem kleinen Teilelager vergrößert und im Herbst fertig gestellt. Nunmehr hatten wir ein Betriebsbüro, eine Waschhalle und drei Arbeitsplätze zur Verfügung.

Mit viel Engagement und Hingabe veranstalteten wir im Herbst 1963 unsere erste Sonderschau in der Schieferstrasse mit den neu erschienenen SIMCA-Modellen 1300 und 1500.

Der Verkauf von Neuwagen und der damit verbundene Service mit Ersatzteilversorgung machten es notwendig, einen Lageristen einzustellen. Herr Heinz Bach (Zwillingsbruder unseres Werkstattmeisters Horst Bach) kam im Juli 1966 zu uns und war ebenfalls bis zu seinem Ruhestand im Jahre 2004 als Lagerleiter tätig.

Wegen den ständig wachsenden Aufgaben wurden immer mehr Mechaniker und Lehrlinge eingestellt. Der Betrieb in der Schieferstraße mit einer Gesamtfläche von ca. 500 qm wurde bald viel zu klein. Wegen der dort fehlenden Möglichkeit der Erweiterung, mussten wir ein größeres Gelände suchen, welches für einen Kfz-Betrieb mit Handel geeignet war.

Noch in den 60-er Jahren wurde der Name Simca mit der Schwalbe im Emblem durch den Namen Chrysler France mit dem Stern als Firmenzeichen ersetzt. Von nun an waren wir Simca-Chrysler Händler.

Im Sommer 1966 haben wir in der Ostendstraße gegenüber der damaligen Bäckerbank ein Grundstück gefunden und dort zunächst unseren Lagerplatz für Neu- und Gebrauchtwagen untergebracht. Das heute noch stehende kleine Wohnhaus wurde von uns von der damaligen Gärtnerei-Familie übernommen, ausgebaut und 15 Jahre lang selbst bewohnt.

Nach 16-monatiger Bauzeit haben wir im September 1969 unter Anwesenheit vieler Gäste und Kunden, den Betrieb in der Ostendstraße mit einer großen Eröffnungs-Sonderschau eingeweiht.

Am 1. Januar 1969 wurde Herr Gerhard Mally als Kundendienstberater in unserer Firma übernommen! Bis zu seinem frühzeitigen Ruhestand wegen Krankheit im Jahre 2000, war er bei seinen Kunden als Fachmann, aber auch als Mensch, sehr beliebt und geschätzt.

Im Jahre 1978 ist durch den Verkauf der Chrysler Aktien der Name Chrysler Simca verschwunden. Es entstand daraus die neue Marke TALBOT, mit dem neuen Emblem, dem „T“ im Kreis. Von jetzt an waren wir Talbot Händler und verkauften Talbot Neuwagen!

Die kontinuierlich ansteigenden Zulassungszahlen und die damit verbundenen Serviceanforderungen erforderten eine Betriebserweiterung.

Durch einen glücklichen Zufall ist uns im Herbst 1979 das Nachbargrundstück der Phönix Gummiwerke (Reifen) zum Kauf angeboten worden. Nach langem Nachdenken und Durchrechnen haben wir uns entschlossen, im Januar 1980 das Anwesen zu kaufen. Wegen des ständig steigenden Platzbedarfes, wäre ohne diesen Kauf des Nachbargrundstücks, eine Weiterführung des Geschäftsbetriebes in der Ostendstraße nicht mehr möglich gewesen. Das Autohaus Fröhlich firmiert seit 1980 als Autohaus Fröhlich GmbH und ist auch heute noch in familiärer Hand.

Durch die Fusionierung der PSA Gruppe mit Talbot und der damit verbundenen Vertriebszusammenlegung wurden wir Peugeot-Talbot Händler und verkauften von nun an auch Peugeot Neuwagen.

Im Jahre 1981 begannen wir den gekauften Betrieb der Phönix Gummiwerke umzubauen. Eine 600 qm-Halle wurde geteilt, und war zunächst als vorderer Teil an einen Farbenhersteller vermietet. Im hinteren Abschnitt der Halle wurden ein Ausstellungsraum und ein größeres Teilelager integriert.

Weiterhin haben wir einen Teil der Halle und die bestehenden LKW-Garagen als einen Motorradstützpunkt umgebaut. Von 1981 bis 1992 waren wir auch KAWASAKI-Vertragshändler.

Im Jahr 1983 konnten wir ein großes Ziel verwirklichen: ein Teil der alten Phönix-Halle konnte nach modernsten Gesichtspunkten umgebaut - und somit für den zentralen PEUGEOT-TALBOT Ersatzteil-Stützpunkt für Nordbayern eingerichtet werden.

Seit diesem Zeitpunkt versenden wir bis heute schnell benötigte Ersatzteile täglich per Nachtexpress in den gesamten bayerischen Raum und an unsere angeschlossenen Vertragspartner.

Im Februar 1986 eröffnete unsere Tochter Christine Fröhlich in Fürth, Erlanger Straße 170, ein Autohaus. Das Betriebsgrundstück mit Gebäude konnten wir damals von einem Vorgänger erwerben.  Meine Tochter führte den Betrieb als junge Frau in eigener Regie, später zusammen mit ihrem Mann Rüdiger Müller.

Im Jahre 2006 hat Christine in der Ostendstraße den Service-Bereich übernommen. Der Betrieb in Fürth wurde verpachtet. Mein Schwiegersohn, Rüdiger Müller, betreibt im Haus der Ostendstrasse 154 unter dem Namen „Automodelle und Accessoires“ eine Boutique, in der Kunden Modellautos und viele Accessoires finden können. Ebenso wurde das Internet-Geschäft in diesem Bereich sowie im Peugeot-Ersatzteilwesen ausgebaut.

Im Mai 1986 feierten wir in der Ostendstraße 154 mit vielen Gästen unser 25-jähriges Betriebsjubiläum. Nun begann das 2. Vierteljahrhundert

Nachdem der Neuwagen- und Gebrauchtwagenverkauf sich immer mehr entwickelte, haben wir uns entschlossen den Betrieb in der Ostendstraße umzugestalten. 1992 wurde mit der Planung für den Neubau des heutigen Ausstellungsraumes mit Büroetagen begonnen. Im April 1994 wurde der Bau fertig gestellt und mit vielen Gästen eingeweiht.

Der moderne Ausstellungsraum incl. 2 Büros und 3 Verkäufer-Arbeitsplätzen hat eine Fläche von ca. 650 qm. Das Gebäude umfasst weiterhin eine Tiefgarage mit 28 Stellplätzen, 2 Stockwerke mit Büros und einen 3. Stock ausgebaut als Penthouse mit Garten. Die Werkstatt und das Teilelager wurden ebenfalls vergrößert und umgestaltet.

Unser Sohn Peter Fröhlich, Diplom Kaufmann (Univ.) und unsere Tochter Christine Fröhlich-Müller, Diplom Betriebswirtin (FH), sind seit einigen Jahren in den Betrieb eingestiegen und heute als verantwortliche Gesellschafter ganztägig mit im Einsatz.

Im Jahre 2001 wurde Peter Fröhlich als Geschäftsführer ernannt und feiert heuer sein 10-jähriges Geschäftsführerjubiläum.

1998 stand das Nachbargrundstück der Baufirma Paul Weiß zum Verkauf. Nach vielen Überlegungen in der Familie haben wir dieses Grundstück gekauft und ausgebaut.

Die Verhandlungen für den Bau einer Tankstelle sowie einer Prüfstelle des TÜV Bayern wurden auf diesem Grundstück vorangetrieben und schließlich auch realisiert.

Den größten Teil des Grundstücks verkauften wir 1998 an einen Investor, der dann den TÜV und die Jet-Tankstelle gebaut hat. Wir behielten den hinteren Teil des Geländes (2700 Quadratmeter) als Neu- und Gebrauchtwagen-Lagerplatz bzw. als Abstellfläche für Kundenfahrzeuge.

Der Stolz des Seniors ist die private Zufahrtsstrasse zu den Grundstücken. Die mit Bäumen bepflanzte und mit Neuwagen versehene Fahrzeug-Allee trägt auch seinen Namen, nämlich Heinz-Fröhlich-Allee.

Im September 2003 wurde der Händlervertrag mit Peugeot Deutschland erneut abgeschlossen. Seit dem sind wir alleiniger Peugeot-Händler im Raum Nürnberg/Fürth.

Die Auflage von Peugeot war damals, daß die Firma Fröhlich bis 2006 im Westen bzw. Süd-Westen von Nürnberg einen neuen Betrieb im neuen Peugeot-Design „Bluebox“ errichten wird.

Im Jahre 2004 haben wir nach langer Suche einen Teil des ehemaligen Cebal-Grundstückes an der Gustav-Adolf-Straße gefunden. Im April 2005 konnten wir zusammen mit der Firma Goldbeck den Bau des neuen Betriebes beginnen und nach nur 6 Monaten Bauzeit, am 06.10.2005 mit einer großen Eröffnungs-Sonderschau einweihen.

Ein moderner Betrieb mit ca. 800 qm großen Ausstellungsraum, 2 Schnellservice-Hallen (Peugeot-Rapide), großem Ersatzteillager, 5 Werkstattplätzen, einer Direktannahme, einem Arbeitsplatz für Nutzfahrzeuge (Peugeot Professional Center) und einer Waschhalle. Nicht zu vergessen, das Reifenhotel zur Einlagerung der Kunden-Reifen, moderne Sozialräume sowie eine moderne Kunden-Wartezone auf der ersten Etage, mehrere Büros und ein Besprechungsraum. Unser Dank gilt an dieser Stelle noch einmal den Baufirmen, in erster Linie der Firma Goldbeckbau und dem Architekten Herrn Stäblein von der Firma Löser, Körner & Partner, die auch schon 1992 den Neubau in der Ostendstrasse planten bzw. die Bauaufsicht übernahmen.

Im Jahr 2008 ist der Betrieb in der Ostendstrasse um eine Dialogannahme für Kundendienst und Reparaturfahrzeuge modernisiert worden.

Am 01.06.2009 wurde der zwischenzeitlich verpachtete Betrieb in Fürth als dritter Betrieb (Verkauf, Service und Teilelager), wieder eröffnet!

Seit geraumer Zeit sind uns 11 Peugeot-Servicebetriebe mit Neuwagen-Vermittlungsrecht angeschlossen. Zurzeit haben wir 64 Mitarbeiter im technischen und kaufmännischen Bereich mit Verkaufspersonal beschäftigt. Darunter 10 Auszubildende.

In den zurückliegenden 50 Jahren wurden bei uns über 90 Auszubildende in den technischen Berufen wie Kfz-Mechaniker oder Elektroniker angelernt. Ausgebildet wurden auch Automobilkaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation sowie Fachkräfte im Teilelager (früher Handelsfachpacker).

Wir sind stolz darauf, daß wir einige unserer Auszubildenden übernehmen konnten, die uns heute noch die Treue halten. Ständig sind wir bemüht, unsere Betriebe den neuesten Anforderungen anzupassen. Aus diesem Grunde und um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, besuchen unsere Mitarbeiter regelmäßig Schulungen und Weiterbildungsseminare.

Die neuen Technologien sowie die Ausstattungen der Fahrzeuge haben sich in den letzten 20 Jahren enorm weiterentwickelt und stellen hohe Anforderungen an die Kfz-Betriebe und deren Mitarbeiter.

Unser herzliches Dankeschön gilt allen unseren sehr verehrten Kunden, Freunden und Bekannten, die durch ihre Treue und Verbundenheit dazu beigetragen haben, dieses 50-jährige Jubiläum feiern zu können. Bleiben sie uns weiterhin erhalten!

Anläßlich unseres Jubiläums gilt mein persönlicher Dank als Senior und Gründer des Autohaus Fröhlich auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die teilweise schon seit vielen Jahren bei uns beschäftigt sind. Ebenso danke ich unseren im Ruhestand befindlichen Mitarbeitern, Herrn Gerhard Mally, Herrn Horst Bach, Herrn Heinz Bach, Herrn Günter Weber sowie Herrn Peter Henneck.

Ein besonderer Dank gilt vor allem meiner Frau, die vom ersten Tag an mit tätig ist und den Betrieb mit vollem Elan mit aufbaute. Auch bei meinen beiden Kindern, Christine und Peter, möchte ich mich an dieser Stelle für ihr Engagement von Kindesbeinen an bedanken. Ich wünsche Ihnen in der Zukunft Erfolg und Glück für die kommenden Jahrzehnte.

Wir wünschen Ihnen weiterhin Gute Fahrt sowie Gesundheit und die dazugehörige Lebensfreude und freuen uns auf ihren Besuch in einem unserer drei Autohäuser.

Wir wollen nicht die Größten sein, sondern die Besten, deshalb sind wir alle zusammen bestrebt den Blick nach vorne in eine moderne und erfolgreiche Zukunft zu richten.

- 50 JAHRE AUTOHAUS FRÖHLICH -

Von der Hinterhofwerkstatt zu drei modernen Autohäusern.Zum Schluss noch ein alter Handwerkerspruch:

HUT AB VOR DER VERGANGENHEIT - ROCK AUS FÜR DIE ZUKUNFT !

Der Seniorchef, Heinz Fröhlich

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